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Vertrauensarzt für das Vermögen
und Spezialist für innovative Finanzangelegenheiten

 

Vertrauensarzt für das Vermögen

und Spezialist für innovative Finanzangelegenheiten

 

- Erfolg durch Einzigartigkeit des Ertragsmodells

- Hohe Solidität durch einen herausragenden Solvibilitätskoeffizienten  Cet 1 von ca. 39%

- Kompromissloses Bekenntnis zur Qualität

 

Bozen, 29. Dezember 2016

 

"2016 war ein gutes Jahr für die PRADER BANK. Das Unternehmen ist stark gewachsen, die Total Assets  belaufen sich auf über 600 Mio.€. Die Bank ist ausgesprochen solide und verfügt mit einen Solvibilitätskoeffizienten Cet-1 von ca. 39% um ein Mehrfaches des gesetzlich vorgeschriebenen Wertes", so Josef Prader, Gründer und geschäftsführender Verwaltungsrat der PRADER BANK, anlässlich der Pressekonferenz zum Jahresende.

 

Der Hauptgrund, warum die Bank heute so gut dastehe, liege im einzigartigen Ertragsmodell der Bank, das auf drei Säulen steht: die Zinserträge, die abhängig von den Zinsmärkten sind, die Nettokommissionen, die von den Finanzmärkten abhängig sind und das Family Office, das  Einkünfte aus Beratungsmandaten unabhängig von den Zins- und Finanzmärkten ermögliche. "Damit sind wir heute da, wo der Bankensektor morgen hin will", bringt es Josef Prader auf den Punkt.

 

"Wir haben als Bank von Anfang an nie Produkte verkauft, sondern haben immer auf zertifizierte Beratung gesetzt. Wir sind immer noch die einzige Bank Italiens mit einem ISO-9001 qualifizierten Beratungsprozess, professional financial Advice (proFA), wie auch die Entwicklung der Referenzportfolios unserer Kunden monatlich von unabhängigen Experten geprüft werden", Josef Prader weiter.

 

Die PRADER BANK setzt zudem auf Spezialisierung, auch weil Spezialisten sich schneller entwickeln und sieht sich als "Vertrauensarzt für das Vermögen" seiner Kunden. Ein Beispiel für Spezialisierung im Private Banking seien die Bonus Zertifikate, durch deren gezielten Einsatz es im vergangenen Jahr gelungen sei, trotz der sich seitwärts bewegenden Märkte, erfreuliche Performances der Kundenportfolios zu erwirtschaften. In diesem Zusammenhang sei auch das jüngst entwickelte Portfoliomodell "bon-O" speziell für professionelle bzw. qualifizierte Anleger wie Institutionen, Finanzinstitute anzuführen, das ihnen ermögliche, ihr Treasuryergebnis im Rahmen einer notwendigen Disintermediation auf ein zeitgemäßes Fundament zu stellen.

 

Weitere Beispiele seien die Errichtung des Euregio Minibond Fonds als Alternativfinanzierung, der im Sommer 2016 mit 70 Mio.€ geschlossen hatte, oder ein professionelles Asset Management für liquide Unternehmen, Institutionen und auch Privatpersonen, um zu verhindern, dass jene durch ein Bail-in Schaden nähmen. 

 

Die PRADER BANK wird sich im kommenden Jahr als Fortsetzung ihres Beratungsansatzes der Realisierung der "unabhängigen Finanzberatung", widmen, die mit dem Inkrafttreten der reformierten EU-Regelung, der Mifid II ab 2018 gesetzlich vorgesehen ist. "Das ist ein logischer Schritt, da wir mit unserem zertifizierten Beratungsansatz den Großteil der "unabhängigen Finanzberatung" ohnedies bereits erfüllen."

 

Eine gehobene Finanzqualität stärkt auch die Region, da Lösungen verwirklicht werden können, die sich an den geänderten Rahmenbedingungen orientieren und der Wirtschaft vor Ort nützen. Ein Beispiel dafür seien lokale Kreisläufe wie das von der PRADER BANK regional initiierte Konzept der "Minibonds" sowie auch das Folgeprojekt der "Microbonds", das vor allem den Unternehmen und Freiberuflern zugute käme, die zu klein sind, um Minibonds auszugeben.